„Entweder gibt es einen Weg.
– Oder wir werden einen Weg finden.“
(Hannibal, 217 v.Chr.)

Meine Philosophie: Mit GPS zum Unternehmer-Erfolg

Freeway AerialUnternehmerisch sind wir täglich auf verschiedenen Wegen von „A“ nach „B“ unterwegs. Dabei sollte „B“ möglichst erfolgreicher sein als „A“.
Diese Wege, auf denen wir uns bewegen, sind am Anfang oft steinige Schotterpisten und Feldwege. Später werden es dann Landstraßen und irgendwann einmal auch Autobahnen. Und einige von uns sind ständig auf der Überholspur. Andere wiederum finden sich plötzlich in Sackgassen oder Einbahnstraßen wieder. Und an jeder Kreuzung und jeder Abzweigung müssen wir unternehmerische Entscheidungen treffen.

Um in diesem Wirrwarr von Straßen, Wegen und Kreuzungen nicht die Orientierung zu verlieren, wäre es doch sehr hilfreich, eine unternehmerische GPS-Navigation zu haben. Genau diese GPS-Navigation haben sie hier gefunden.

GPS ist die „Göller-Positionierungs-Stategie“

Es handelt sich hier um ein mentales Navigationssystem, mit dem Positionierungen mit sehr großer Genauigkeit ermittelt werden.

Warum ist es so wichtig sich zu positionieren?

GPSNun, nehmen Sie wieder das Beispiel der GPS-Navigation. Vielleicht haben Sie ja auch so ein modernes Wunderwerk der Technik in Ihrem Wagen installiert. Dann wissen Sie, dass Sie das Ziel möglichst genau einprogrammieren müssen. Was aber geschieht, wenn Sie den Startknopf „Route berechnen“ drücken, aber Ihr Wagen noch in der Garage steht? Sie können nun mit modernsten Kommunikationstechniken und hocheffizienten Führungsmethoden versuchen, ihr Navigationssystem dazu zu „überreden“, Ihnen die erste Anweisung zu geben. Sie können auch anfangen zu beten, oder ihren Wunsch nach einer ersten Anweisung auf ein „Vision Board“ pinnen. Sie können sich das Buch von Bärbel Mohr kaufen und „beim Universum bestellen“.
Sie ahnen es schon: Solange Ihre GPS-Navigation nicht weiß, WO Sie gerade sind, kann es die Route zu Ihrem Ziel nicht berechnen. Sie müssen sich zuerst „positionieren“, um zu wissen in welcher Richtung Ihr Ziel liegt.

Wenn Sie also aus der Garage herausfahren und Ihr Navigationsgerät wieder Satellitenempfang hat, kann es sich positionieren und die Route berechnen. Voraussetzung dafür, dass Sie möglichst bald und ohne Umwege zu ihrem Ziel kommen, ist natürlich, dass Sie irgendwann auch losfahren!

Erst dann erhalten Sie weitere Anweisungen. Und wenn Sie sich erstmal in Bewegung gesetzt haben, ist es auch nicht tragisch, wenn Sie nicht gleich die richtige Richtung finden, oder mal eine Kreuzung verpassen.
Spätestens an der nächsten Kreuzung erhalten Sie den dezenten Hinweis, doch bitte abzubiegen.

Sind SIE schon richtig positioniert?

PositionKennen Sie den „roten Punkt“ auf Ihrer Straßen-Karte zum Erfolg, der Ihren Startpunkt definiert? Können Sie die Hinweise Ihres inneren Navigationssystems wahrnehmen und richtig interpretieren?

Wenn Sie das Gefühl haben, dass eine GPS-Navigation hilfreich wäre, um sich auf Ihrem Weg zum Erfolg besser zu orientieren und schneller anzukommen, dann rufen Sie mich an oder schreiben mir eine E-Mail.

Zögern Sie deshalb nicht länger und buchen Sie Ihren Erfolg! – Jetzt!

P.S.: Übrigens – auch Frösche können sehr philosophisch sein! – Glauben Sie nicht?
Dann lesen Sie hier einige Beispiele …

perfekte Lösung für Frösche

Frosch_auf_Bambus_rechtsEs war einmal ein kleines, freundliches Dorf an einem wundervollen Weiher gelegen. Dort lebten einst die fröhlichsten grünen Frösche, die man sich denken kann. Seit einiger Zeit jedoch klang selten ein Lachen über den Weiher, denn eine schwere Sorge bedrückte die Frösche sehr:
Der Storchenzug. Jedes halbe Jahr, regelmäßig zum Spätherbst und Frühling, kamen die Störche auf Ihrem Flug nach und von Afrika an dem kleinen Weiher vorbei, ließen sich dort nieder, erholten sich von der Anstrengung und fraßen so viele grüne Quaker, wie sie nur fressen konnten. Zufrieden und glücklich zogen sie weiter, während im Dorf der Frösche tiefe Trauer herrschte.

Eines Tages, als der herbstliche Storchenzug bevorstand, fassten sich die Frösche ein Herz, um die Situation zu verändern. Sie überlegten und überlegten, quakten Nächte hindurch, doch das Problem schien unlösbar. Denn der kleine wundervolle Weiher war der einzige weit und breit.
In Ihrer Verzweiflung suchten sie Hilfe von außen. Ein Berater wurde gerufen und erhielt den Auftrag, das Problem mit den Störchen aus der Welt zu schaffen. Es verging eine geraume Zeit, bis der Berater wiederkam und seine Idee vortrug:

„Ich habe die perfekte Lösung. Im Herbst, wenn die Störche von Norden nach Süden ziehen, startet Ihr einige Tage vorher und fliegt in umgekehrter Richtung. Die Störche werden sich dann wie gewohnt in Eurem Dorf niederlassen, aber niemand vorfinden. Über kurz oder lang werden sie sich einen neuen Rastplatz suchen müssen, wenn Sie nicht verhungern wollen.“

Die Begeisterung unter den Fröschen war groß. Sie lachten wieder wie schon lange nicht und stießen auf die perfekte Lösung an. Da plötzlich erhob sich der Älteste und sprach zu dem Berater:

„Oh ja, lieber Berater. Ihre Lösung scheint perfekt. Leider haben Sie jedoch etwas Wichtiges vergessen – wir können gar nicht fliegen.“

Kühl sah der Berater den Frosch-Ältesten an und erwiderte mit erhobenem Kopf: “ Ihr wolltet eine gute Idee. Hier ist sie. Für die Realisierung bin ich nicht zuständig.“

Mit mir als Berater & Coach werden Sie eine solche Frosch-Geschichte nicht erleben: Von mir bekommen Sie nicht nur gute Ideen, ich helfe Ihnen auch bei der Realisierung!

Frösche im Milchtopf

FroschimtopfAuf dem Bauernhof stand ein Topf. Zwei Frösche kamen vorbei und waren neugierig, was da wohl im Topf sei. Also sprangen sie mit einem großen Satz in den Topf hinein.

Es stellte sich aber heraus, dass das keine so gute Idee gewesen war, denn der Topf war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in der Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Topf springen, da die Wände zu hoch und viel zu glatt waren.

Der Untergang schien ihnen sicher.

Der eine der beiden Frösche war sehr verzweifelt. Wir werden untergehen!“, jammerte er: „Hier kommen wir nie wieder heraus.“ Und er hörte mit dem Schwimmen auf, da es ja sowieso keinen Sinn mehr hatte.

Der erste Frosch gab auf.

Der zweite Frosch aber sagte sich: „Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben tue ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann.“

Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Topf herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter.

Und irgendwann spürte er an seinen Füßen eine feste Masse. Ja tatsächlich – da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte er die Milch zu Butter geschlagen!

Nun konnte er aus dem Topf in die Freiheit springen.


Wettrennen der Frösche

Es war einmal …
… ein Wettlauf der Frösche.
Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines großen Turmes zu gelangen.

Es versammelten sich viele andere Frösche, um bei dem Spektakel zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern. Der Wettlauf begann.

running_Frosch

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running_FroschTurm

In Wirklichkeit glaubte natürlich keiner der Zuschauer-Frösche daran, dass auch nur ein einziger Frosch auf die Spitze des Turmes gelangen könnte. Und deshalb riefen sie den Teilnehmern des Wettbewerbs zu:

„Ihr Armen! Ihr werdet es nie schaffen! Hört doch auf, das hat doch keinen Zweck! Das hat doch noch nie ein Frosch geschafft!“

Und tatsächlich begann einer nach dem anderen Frosch aufzugeben – außer einem, der weiterhin versuchte, auf die Spitze des Turmes zu klettern.

Die Zuschauer fuhren fort zu rufen:

„… Ihr werdet das nie schaffen! Hört doch auf, das hat doch keinen Zweck! Das hat doch noch nie ein Frosch geschafft! …“

Schlussendlich hatten alle Frösche ihr Vorhaben abgebrochen – nur der eine Dickschädel, der einfach nicht aufgeben wollte, hatte alleine und unter großer Anstrengung die Spitze des Turmes erreicht.

Einer der anderen Frösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er denn das „Unmögliche“ geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen.

Da merkten sie, dass … er taub war!!!

Er dachte die ganze Zeit, die anderen Frösche würden ihn anfeuern… .

Frosch-Moral

Und die Moral von Geschicht?

Sei taub, wenn jemand dir sagt, du könntest deine Träume nicht verwirklichen.

Frösche im Kochtopf

KochtopfWenn man einen Frosch in einen Topf mit heißem Wasser wirft, dann springt der grüne Geselle auf der Stelle wieder aus dem Topf heraus.
Dabei hat er sich vielleicht ein paar kleine Verbrühungen zugezogen, aber die sind bald überwunden … und er lebt fröhlich weiter!

Wenn man jedoch einen Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser steckt und dann anschließend das Wasser ganz langsam erhitzt, bleibt der Frosch im Kochtopf sitzen.

Er bleibt sitzen und sitzen und sitzen – bis er in dem heißen, kochenden Wasser umkommt!

Und so wie diesem Frosch, so geht es vielen Menschen: Sie leben ihr Leben so, dass es ihnen langsam, aber sicher immer schlechter geht – aber sie schaffen es nicht, dieses Leben zu verändern, also aus dem Kochtopf zu springen.

Ja, durch die langsame Verschlechterung merken viele Menschen oft gar nicht, dass sich ihre Lebensqualität immer mehr zum Negativen wendet.

Treffen Sie eine Entscheidung. Jetzt!
Lassen Sie sich begleiten, bevor „Ihr Wasser“ anfängt zu kochen.