„Zu fragen bin ich da, nicht zu antworten!“
(Henrik Ibsen)

Thomas Göller steht Rede und Antwort …

… und spricht 4 Sprachen fließend: Deutsch, Englisch, Klartext und Tacheles. 😉

Wie sich das anhört erfahren Sie hier:

Volker Pietzsch (Antenne Mainz) interviewt Thomas Göller

In diesem spannenden Interview, das Volker Pitzsch von Antenne Mainz mit mir geführt hat, erfahren Sie alles über mich und meinen Werdegang. Viel Spaß beim reinhören …

Gerd Ziegler interviewt Thomas Göller

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, oder bereits eines gegründet haben, dann werden Sie in diesem Interview viele hilfreiche Tipps und Gedankenanregungen finden.

Erfahren Sie in diesem Interview unter anderem, was Thomas Göller antreibt, und warum er daran glaubt, dass wir mehr Selbstständigen und Unternehmern brauchen …

Das Interview führte Gerd Ziegler von Wissen-ist-Macht.tv im Frühjahr 2014

Klicken Sie hier, um zu lesen was Sie in diesem spannenden Interview erfahren ...

  • warum Thomas Göller nicht wunschlos glücklich sein möchte
  • wie er zum Mentoring kam und was er vorher gemacht hat
  • wo der Begriff Mentor eigentlich herkommt
  • was den Mentor vom Coach, Berater und Trainer unterscheidet
  • warum Thomas Göller die Tätigkeit als Mentor, den anderen Bereichen vorgezogen hat
  • warum er den Begriff Einzelkämpfer im Zusammenhang mit Unternehmern nicht mag
  • was genau ein All-in-One-Unternehmer ist
  • warum Know-How einem Unternehmer nicht zwangsläufig auch Einnahmen bringt
  • warum Qualität ebenfalls nicht das Maß aller Dinge ist
  • wie ein Mentoring in der Praxis abläuft, sprich, was den Kunden erwartet
  • was die Hauptprobleme für Gründer sind
  • welche Rolle eine gute Planung für einen erfolgreichen Weg spielt
  • welche Rolle die Haftung für unternehmerische Entscheidungen spielt
  • wie sich das Scheitern einer Gründung auf die weiteren Aktivitäten des Gründers auswirkt und wo hier die Unterschiede z. B. zu den USA liegen
  • warum der erste Kunde so wichtig ist
  • warum die Unternehmerpersönlichkeit häufig wichtiger ist, als die Fachkompetenz
  • warum am Anspruch „der Beste“ auf seinem Gebiet sein zu wollen viele scheitern und warum das gar kein wirkliches Unterscheidungsmerkmal ist
  • warum gerade der strategische Bereich bei Kleinunternehmern oft im Argen liegt
  • warum das analoge Denken oft falsch ist, wenn es um die Kundengewinnung geht
  • warum es z. B. bei Kundenmangel, nicht unbedingt gut ist, mehr Menschen anzusprechen
  • mit welchen Zweifeln viele Unternehmer zu kämpfen haben, wenn es darum geht sich zu spezialisieren und somit zu positionieren
  • was in diesem Zusammenhang der Begriff GPS (Göller-Positionierungs-Strategie) bedeutet
  • warum die Dinge über die man sich aufregt und ärgert oft gute Anhaltspunkte liefern
  • was es mit dem LOT-Prinzip auf sich hat
  • warum Lösungsorientierung oft wesentlich besser funktioniert, als sich allzu lange bei der Fehleranalyse aufzuhalten
  • warum die EKS-Strategie nach Wolfgang Mewes, also die engpasskonzentrierte Strategie, immer noch aktuell für kleine und mittelständische Unternehmen ist
  • wie Thomas Göller die EKS-Strategie in seine Programme einfließen lässt
  • warum es aber nicht die einzige Strategie ist, die funktioniert
  • was die konkreten Vorteile der EKS sind
  • wo diese Strategie in der Praxis konkrete Anwendung findet
  • warum die Zielgruppe kein rein statistischer Wert ist
  • warum der Weg dorthin oft über die Problemlösung führt, die wir anbieten können
  • was die Motivation von Thomas Göller persönlich ausmacht
  • warum Unternehmensgründung seiner Meinung nach kein Risiko darstellen sollte
  • warum es seiner Meinung nach eine bessere Unternehmerkultur in Deutschland geben muss
  • und vieles mehr …

Thomas Göller sagt, dass es ihn antreibt, für einige Wenige, die erfolgreiche Unternehmer werden wollen, einen Unterschied zu machen, weil er daran glaubt, dass ein höherer Anteil von Selbständigen und Unternehmern den Umgang untereinander verbessern würden, und damit auch das Große und Ganze.

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, oder bereits eines gegründet haben, dann werden Sie in diesem Interview viele hilfreiche Tipps und Gedankenanregungen finden. Setzen Sie diese in die Tat um und holen Sie sich, sofern erforderlich auch externe Hilfe ins Boot. Niemand kann in allen Bereichen gleich gut sein. Seien Sie also nicht Ihr eigener Engpass.

Nadine Hamburger interviewt Thomas Göller

Hier lesen und hören Sie Ausschnitte eines Telefon-Interviews, das Nadine Hamburger 2008 mit dem Mentor Thomas Göller führte:

Was genau verstehen Sie unter Mentoring?

Sie sind Mentor für Unternehmer.
Was genau verstehen Sie unter Mentoring?

Die Figur Mentors, stammt aus der griechischen Mythologie. Homer beschreibt in seinem Epos, die Odyssee, wie Odysseus seinen Lehrer und Freund Mentor bittet, er möge seinen Sohn Telemach, auf seine zukünftige Rolle als König von Ithaka vorbereiten.
Mentor hatte das offenbar so gut gemacht, dass der Begriff des Mentoring bis heute gebräuchlich ist.

Für mich ist Mentoring ein geniales Personalentwicklungsinstrument für Unternehmer. Es ist eine synergetische Kombination aus Coaching und Beratung. Coaching ist dabei Hilfe zur Selbsthilfe. Hierbei entdecken und fördern wir Ihre eigenen Potenziale.
Bei der Beratung hingegen, greifen meine Klienten auf meine zwanzigjährige Erfahrung als Unternehmer zu.

Diese besondere Kombination ist sehr praxisnah, effizient und immer absolut Lösungsorientiert.

Sie bezeichnen sich selbst als "spezialisierten Allrounder". Was verstehen Sie darunter?

Sie bezeichnen sich selbst als „spezialisierten Allrounder“. Was verstehen Sie darunter?

Abraham Maslow hat einmal gesagt: „Wer als einziges Werkzeug einen Hammer besitzt, für den sieht jedes Problem aus wie ein Nagel.“ Da aber wohl nicht jedes Problem wie ein Nagel ist, versuche ich meine Werkzeugkiste ständig zu erweitern. So vereine ich klassische technisch-wissenschaftliche Methoden mit sehr innovativen und traditionellen philosophischen Methoden. Insofern bin ich also ein „Allrounder“. Aber ich bin spezialisiert auf die Belange meiner Klienten in ihrem ganz individuellen Umfeld. In diesem Fall ist das eben der Business- und Management Bereich. Daher bin ich auch „Spezialist“.

Was verstehen Sie unter "aussergewöhnlichen Lösungen"?

Was verstehen Sie unter „aussergewöhnlichen Lösungen“?

Das ist eigentlich sehr einfach. Denn ich bringe das Warum und das Wie in Entscheidungs- und Wachstumsprozessen in Einklang mit den verschiedenen Ebenen und den ganz persönlichen Umständen. So entstehen authentische Lösungen, die genau zu meinem Klienten passen. Das sind Entscheidungen, die nicht aus Gewohnheit gefällt werden − im Sinne von „Das haben wir schon immer so gemacht“ −, sondern ausserhalb der Gewohnheit. Insofern handelt es sich sprachlich wie inhaltlich um aussergewöhnliche Lösungen.

Gibt es überhaupt "gute" Entscheidungen?

Gibt es überhaupt „gute“ Entscheidungen?

Es gibt nur „gute“ Entscheidungen – denn zum Zeitpunkt der Entscheidung ist jede Entscheidung besser als keine Entscheidung! Und bewusst keine Entscheidung zu treffen ist ja auch eine Entscheidung. Wenn sich unsere Entscheidungen im Nachhinein als suboptimal herausstellen, dann deshalb, weil wir neue oder zusätzliche Aspekte kennen. Daher ist es ganz wichtig, sich in jedem Entscheidungsprozess die Frage zu stellen: „Was gibt es noch? Welche Faktoren spielen hier eine Rolle?“

Die Antwort liefert Ihnen wesentliche Informationen, bringt Klarheit und schafft die Basis für eine umsichtigere und damit bessere Entscheidung. Für diesen notwendigen Prozess gibt es eine ganze Menge sehr effektiver und effizienter Werkzeuge in meinem Coaching-Koffer.

Und natürlich für das Treffen der Entscheidung selbst: Um zu spüren, es ist eine gute Entscheidung, ich treffe sie jetzt, ich stehe dahinter. Aber ich hänge auch nicht an dieser Entscheidung bis in alle Ewigkeit, sondern es wird immer wieder eine Überprüfung stattfinden und damit eine Kalibrierung der Richtung.