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„Perfektion“. Ja, aber …?

Es gibt Menschen, die ver(sch)wenden ihre ganze Leidenschaft dafür, das perfekte Ergebnis abzuliefern. Und weil ihnen dies so gut wie nie gelingt, sind sie unglücklich. Sie sind nie zufrieden, haben nie Zeit und werden nie fertig. Und sie sind ungenießbar. Perfektionisten sind irgendwann zu der Überzeugung gelangt, dass nur Vollkommenes liebenswert ist. Doch sie werden

Was besagt das „Stein-Prinzip“?

Steine sammeln und werfen. Es gibt Situationen da brauchen wir Hilfe. Um nun von einem bestimmten Menschen diese Hilfe zu bekommen, gibt es verschiedene Strategien. Was glauben Sie, ist besser: Zunächst lieber dem Menschen, von dem wir Hilfe möchten, einen Gefallen tun, damit dieser sich dann verpflichtet fühlt? Oder fragen, ob uns dieser Mensch

Woran denken Sie gerade?

Das war schon ein kluger Mann dieser Henry Ford. In dem obigen Zitat behauptet er, dass sich eine Sache von selbst entwickelt, wenn man dauernd an sie denkt. Cool! Wenn wir also dauernd daran denken, wie sich unser Geschäft weiter positiv entwickelt, dann werden wir auch Erfolg haben. Zwangsläufig sozusagen. Zwei Haken gibt es aber

Was ist ein „Mini-Max-Prinzip“? – Oder vom Unsinn eines Prinzips.

Im Studium hatte ich einen Professor, der die Fächer Betriebswirtschaft und höhere Mathematik unterrichtete. Obwohl die Fächer (scheinbar) ganz gut zusammenpassen, machte uns die Kombination dennoch immer wieder zu schaffen. Ein Knackpunkt, auf dem mein Professor Sirrenberg immer wieder herum hackte, war seine Allergie gegen das „Mini-Max-Prinzip„. Im Fach BWL versuchten wir Studenten Wege

„Nein“ sagen lernen? Lieber „Ja“ sagen!

Viele meiner Klienten und Klientinnen kommen zu mir und wollen das „Nein-sagen“ lernen. Gerade im Business- und Geschäftsleben fällt es offenbar vielen Menschen schwer „Nein“ zu sagen. Das ist gerade in Bezug auf das Selbst- und Zeitmanagement wichtig. Ständig kommt jemand und möchte (will) etwas von uns.

Wie läuft eine perfekte „Weinprobe“?

Am Wochenende waren meine Frau und ich bei einem Weingut, das den Ruf hat, ganz hervorragende Weine zu produzieren. Die Winzerfamilie hatte uns persönlich zu einer Weinverkostung eingeladen. Nun trinken wir zwar gerne Wein, sind aber nicht gerade das, was man als Weinkenner bezeichnet. Als wir dort ankamen,

Der explosive Tipp: TNT – Tun. Nur Tun.

Meine Klientin war offenbar sehr angetan von den Tipps und Empfehlungen, die ich ihr gegeben hatte. Sie sagte: „Gleich Morgen gehe ich raus und versuche das Gelernte umzusetzen.„ Ich empfahl ihr es besser sein zu lassen. Sie verstand (natürlich) die Welt nicht mehr.

Was bedeutet „Rest-Risiko“?

Das Wort „Rest-Risiko“ haben wir  (leider) schon sehr oft gehört. Ich habe immer mehr den Eindruck das „Rest-Risiko“, ist das Risiko, das uns den Rest gibt. Es gibt aber offenbar auch so etwas wie ein unternehmerisches „Rest-Risiko“:Letzte Woche stellte sich ein neuer Klient bei mir vor. Es war einer juner Existenzgründer,

Was wollen Sie „stattdessen“?

Das Unglück in Japan und dessen Folgen machen mich sehr betroffen. Meine Gedanken sind bei den Opfern und bei den Menschen die Leiden müssen und große Not haben. Ist das Gute an diesen furchtbaren Ereignissen, dass wir (endlich) umdenken? – Ich wünsche es mir. Letzte Woche bin ich eingeladen worden

Was bedeutet „Reverse Mentoring“?

Die Botschaft : „Wir brauchen dich!“ Jack Welch, der ehemalige Chef des US-Konzerns General Electrics GE, setzte schon immer auf etwas ungewöhnliche Weiterbildungsmethoden. So verordnete er 600(!) seiner Topmanagern Nachhilfe in Sachen Internet, indem er ihnen junge, technikaffine Mentoren zur Seite stellte. Reverse Mentoring: